Tipps für einen nachhaltigen Büroalltag

Egal ob in einem Start-up, Familienunternehmen, oder Großkonzern - jede/r einzelne Mitarbeiter*in eines Unternehmens kann den eigenen Arbeitsalltag möglichst umweltschonend und nachhaltig gestalten, um CO2 und Müll zu reduzieren. Wir haben für euch wieder ein paar wertvolle Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen zusammengestellt – hier kommt Teil 1 von 2.

Tipps für einen nachhaltigen Büroalltag

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    Der Weg zur Arbeit und Geschäftsreisen: Der Büroalltag startet mit dem Weg zur Arbeit (und endet meist mit der Heimfahrt). Schon mal daran gedacht, das Auto stehen zu lassen und mit dem Zug, dem Fahrrad, der U-Bahn/Straßenbahn zu fahren, oder – je nach Distanz – zu Fuß zu gehen? Eine andere Möglichkeit, garantiert CO2 zu sparen, ist die Bildung von Fahrgemeinschaften. Auch bei Geschäftsreisen gilt: think sustainable! Muss es wirklich das Flugzeug sein oder wäre das Meeting auch als Telefonkonferenz oder als Video-Call machbar? So lässt sich nicht nur Reisezeit einsparen, sondern auch Zeit für eine Kaffee-Pause gewinnen.

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    Der erste Kaffee im Büro (und viele weitere danach) Hast du schon mal ausgerechnet, wie viel Kaffee in einem Jahr in deinem Unternehmen konsumiert wurde? Pads und Kapseln sind kostspielig und sorgen für jede Menge Müll. Der klassische Filterkaffee mit wiederverwendbaren Kaffeefiltern, eine French Press, ein Espressokocher oder auch die Investition in einen hochwertigen Kaffee-Vollautomaten können sich auf lange Sicht lohnen. Verwendest du dann auch noch fair gehandelten Kaffee aus biologischem Anbau, steht dem nachhaltigen Kaffeegenuss nichts mehr im Wege.

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    Regionales Wasser aus Glasflaschen: Glasflaschen sind umweltfreundlich und das Wasser schmeckt definitiv besser, wenn es nicht aus einer Plastikflasche kommt. Wenn dein Wasser keine weiten Transportwege zurücklegen muss und aus einer regionalen Quelle bezogen wird, dann sparst du die damit verbundenen CO2-Emisionen und Transportkosten ein. Wenn es in deiner Region gutes Leitungswasser gibt, kannst du natürlich auch auf einen Wassersprudler umsteigen und dein Wasser mit Geschmacksdrops ganz an deine Vorlieben anpassen.

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    Gönn‘ dem Drucker eine Pause und setz‘ auf papierlose Meetings: Oft werden stapelweise Sachen ausgedruckt, um kurz danach wieder weggeworfen zu werden. Natürlich können Ausdrucke (Handouts) hilfreich sein und ein Meeting effizienter gestalten. Jedoch, um die Papierressourcen zu schonen, könntest du auf Laptop und Beamer setzen. Präsentationen werden auf einem großen Bildschirm gezeigt oder per Mail verschickt. Noch innovativer – und der letzte Schrei - sind wiederbeschreibbare Notizbücher. Hier heißt es: notieren, hochladen, abwischen und von vorn beginnen.

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